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Tage Sonnenschein
und am Abreisetag fing der Himmel an zu weinen...
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Bei
unserer zweiten Irlandtour konnten die Singlereisenden Rüdiger,
Stefan und Clemens leider nur von Freitag bis Montag das fantastische
Wetter und die Golfregion um Kenmare kennen lernen. Da hatten
es die angereisten Paare schon besser. 10 Tage Irland von seiner
schönsten Seite. Michaela und Torsten spielten zum ersten
Mal in ihrer noch jungen Golferkarriere auf einem 18 Loch Golfplatz,
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| In unserem Selbstversorger Haus in den Bergen
Kenmares fühlten sich wieder alle wie zu Hause und
rund um wohl. |
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dagegen war Wolfgang schon zum zweitenmal dabei und reiste diesmal
mit seiner Lebensgefährtin Irmgard an. Klaus Dieter und
Birgit aus Mülheim dachten schon laut über eine Verlängerung
der Reise nach und Horst der Dichter und Denker unter uns brachte
seine nichtgolfende Charlotte mit und beide ein selbst geschriebenes
und selbst verlegtes Exemplar ihres wunderbaren Buches "Märchenhaftes
Golfer Glück". |
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| Die Ruhe vor dem Score... denn einigen
war es vorbehalten den Platz erst kennen zu lernen aber... |
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| ... Clemens, Rüdiger und Stefan erspielten
ihr Ergebnis für das 2.German Online Golfturnier
in Kenmare direkt beim ersten Besuch. |
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| Michaela war unser erstes Geburtstagskind.
Ihr wurde frisch gefangener Fisch serviert und zu vorgerückter
Zeit ... |
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| ... ging es mit "Geburtstag feiern"
ab Mitternacht weiter. Diesmal war es Rüdiger der
auf seinen Ehrentag einen ausgeben durfte. |
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| Die anschließenden "freien
Tage" konnte jeder nach seiner Fasson gestalten und
bei den sommerlichen Temperaturen luden die menschenleeren
Buchten zum Verweilen ein. |
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| Ideale Voraussetzung für Golfanfänger
sind die Pitch and Put (Patsch) Anlagen die sich vielerorts
befinden. Nur die größten Talente setzen sich
hier durch... |
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| ... solche, denen auch vor schwierigster
Lage nicht bange wird und locker 36 Loch an einem Tag
spielen. |
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| Nichtgolfer waren da schon eher schlapp.
Nach 9 Loch hieß es hier in Skibbereen für
Charlotte und Regina sonnenbaden statt Golfplatz traben. |
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| Dieses Vergnügen hatten die Golfer
erst im Hafen von Baltimore nach erfolgreichem Spiel. Weniger
erfolgreich war an diesem Tag die Suche nach "Mussels". |
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| Doch man fand ja immer den Weg zurück.
Der Kühlschrank war immer gut gefüllt - mit
fester und auch flüssiger Nahrung. |
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| Wer vom Golfen noch nicht genug hatte, der
puttete noch bis in den frühen Morgen. |
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| Spätestens am nächsten Tag erfuhren
auch wieder die Unerfahrensten unter uns ... ja, aufs kurze
Spiel kommt es an. |
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| Für die guten Handicaper hieß
es bald ihren Score fürs 2. German Online Turnier erspielen. |
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| Strategisch wurde die Sache auf den Punkt
gebracht... |
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| ... um es dann in Dreierflights gleich umzusetzen. |
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| Ein Kopf an Kopf Rennen entwickelte sich
zwischen Horst und Klaus Dieter, wobei sich KD brutto
mit einem Punkt Vorsprung ins Clubhaus rettete. |
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| Doch anstrengend - bis das die Socken
qualmten - sollte es erst beim Abschlußturnier werden. |
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| In Parknasilla wurde um die Hausmeisterschaft
und um das "thelongestdrive.de Clubschaf" gefightet. |
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Hierbei ging es zuerst darum,in einem Zweierflight mit
Bestball Auswahldrive Punkte zu erspielen. 4 Teams traten
an und spielten jeweils 6 Löcher gegeneinander. Jedes
gewonnene oder geteilte Loch brachte einen Punkt je Teilnehmer
ein. Beim "longestdrive" und "Nearest to
the Pin" konnte man weitere Punkte sammeln, so wie
bei der Sonderwertung "Nearest to the Island".
Eine vorgelagerte Insel vom Abschlag 12 zu erreichen,
ergab zwei Zusatzpunkte. Hier war Irmgard mit ihrem platzierten
Schlag aufs Grün erfolgreich. Nach einer Stärkung
im besten Fish & Chips Restaurant von Kenmare wurden
dann in unserem Cottage die entscheidenden Runden ausgetragen.
17+4 Putten , Brainstorming Special "thelongestdrive",
"Best of 3 Meter Puts" sowie ein unvergeßliches
Tableblowing Stechen zwischen KD und Torsten. Es endete
mit Disqualifikation von Torsten trotz Herrn Dietrichs
Ettikettenschulung. Das Abschlussturnier fand mit Erika
eine überlegene Siegerin. Sie nahm das gewonnene
Schaf gleich mit ins Bett. Auf den folgenden Plätzen
folgten KD und Torsten und Birgit und Horst und
Wolfgang und Irmgard und Michaela. |
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| Birgit kämpft um"Nearest to
the island". Leider ein Schlag ins Wasser ... oder
Meer. |
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| Erikas "longestdrive" läßt
sogar die Männer alt aussehen und sie holte die maximale
Punktzahl dank ihres neuen Schwunggewichts. |
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| Wolfgang übernahm zur Hälfte
des Turniers eine erfolgversprechende Ausgangsposition
von Günther, aber ohne seinen St. Andrew Putter fand
er nicht mehr ins Spiel. |
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| Die Mitstreiter kämpften unverdrossen
um die Punkte ... |
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| ... dazu mußte jeder nochmal letzte
Kraftreserven mobilisieren |
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| und es wurde jedem höchste Konzentration
abverlangt. |
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| Das Stechen um den zweiten Platz nahm
dramatische Züge an... |
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| ... es entwickelte sich ein Kopf an Kopf
Pusten, wobei sich der Einsatz bis zum drohenden ... |
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| ...Herzinfarkt von KD auszahlte. Die Guiness
Socken waren ihm damit nicht mehr zu nehmen. |
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| Manch einer war froh mit dem Kampf um
die vorderen Plätze nichts zu tun zu haben... |
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| ... zumal gegen Erika an diesem Tag kein
Kraut gewachsen war. Das Schaf geht nach Köln. |
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| Noch auf der Polizeistation in Brüssel,
auf der sie auch die Spur zu ihrem aufgebrochenen Fiesta
fand, hingen ihre Gedanken an ihrem ersten grossen Sieg
in Irland und sie ließ nochmal viele |
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| ...Eindrücke Revue passieren. Interessante
Wendemanöver... |
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| ... gemütliches Beisammensein ... |
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| ...traumhafte Landschaften... |
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| ... kalkulierte Lakeballs... |
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| ... ewige Freundschaften. |
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